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Ich freue mich sehr, Ihnen Auftritte mit den folgenden Künstlern vermitteln zu können:

 

 

 

Die in Deutschland geborene dramatische Sopranistin Cornelia Haslbauer studierte an der Musikhochschule Frankfurt/Main Gesang bei Prof.Paula Page, am „Mozarteum“ bei Prof.Christel Borchers und schloß ihr Studium mit einem künstlerischen Aufbaustudium bei Prof. Jeanette Favaro an der Musikhochschule in Freiburg/Breisgau ab.

 

Studienbegleitend nahm sie an Meisterkurse bei Ingrid Bjoner, Ileana Cotrubas und Grace Bumbry und Laura Sarti teil.

Sie war Finalistin beim Gesangswettbewerb „Neue Stimmen“ in Gütersloh und in Varallo

 

Zahlreiche Liederabende und Konzerte führten sie u.a.nach Moskau, die Schweiz, nach Italien und Frankreich. Mit der Pianistin Nadia Belneeva verbindet sie seit drei Jahren eine intensive Liedarbeit. Das Duo wird von Roger Vignoles betreut.

 

Cornelia Haslbauer gab ihr Debut bei der Young Opera Company in der Rolle der Savitri in Holsts gleichnamiger Oper und erhielt noch während des Studiums ein Festengagement am Deutschen Nationaltheater Weimar. Sie gastierte u.a. in Stralsund/Putbus, am Alleetheater in Hamburg, am „Teatro delle erbe“ in Mailand, beim Musikfestival in Dalian/China sowie in Peking und Nanking, dem Operafestival di Roma, beim Sommerfestival in Parma und sang Venus/Dresdner Fassung in Rom. Gastengagements führten Sie außerdem zu den Schloßfestspielen in Heidelberg und Marburg, dem Kultursommer Mecklenburg, „Opera Classica“ und dem „Papagenotheater“ in Frankfurt/Main. Zu ihren derzeitigen Partien zählen u.a. L. v. Beethovens Leonore in "Fidelio", Santuzza, Ortrud und Verdis Lady Macbeth. Sie arbeitete zusammen mit Regisseuren wie z. B. Jens Jensen , Philipp Kochheim, Mauro Guindani und Jan -Richard Kehl.

 

Mit dem Radiosinfonieorchester Prag sang sie die Missa Solemnis von L. v. Beethoven, mit dem Radiosinfonieorchester Krakau das Stabat Mater von K. Shimanovsky, mit dem Gewandthausorchester Leipzig die Johannespassion von J. S. Bach. Des weiteren konzertierte sie mit der Europa Philharmonie, dem Johann Strauss Orchester Wiesbaden, der Holst- Sinfonietta und dem AUKSO- Kammerorchester.

 

 

Guoda Gedvilaite ist eine litauische Pianistin die intensiv zwischen Vilnius und Frankfurt lebt.  Sie wurde mehrfach bei internationalen Wettbewerben mit Preisen ausgezeichnet

 

Sie ist eine der berühmtesten und innovativsten Musikpersönlichkeiten ihres Landes mit regelmäßigen Solo, kammermusikalischen Engagements und Orchesterauftritten die im nationalen Fernsehen und Radio gesendet werden.

 

Sie konzertierte auf Festivals wie „Meraner Musikwochen“ in Italien, „Musiksommer Gstaad“ in der Schweiz oder „Kammermusikfest Lockenhaus“ in Österreich wo sie mit dem Cellisten David Geringas aufgetreten ist. Im Juli 2005 vertrat Guoda Gedvilaitė ihr Heimatland mit dem Lithuanian Symphony Orchestra auf der World Expo Austellung in Nagoya/Japan.

 

Guoda Gedvilaite studierte zunächst an dem „Ciurlionis“ elite-Musikgymnasium und an der Musikakademie in Vilnius bei Prof. Veronika Vitaite. Ihr zweites Studium mit Diplom und Konzertexamen absolvierte sie an der Musikhochschule in Frankfurt am Main bei Prof. Lev Natochenny.

 

Paul Badura-Skoda, Rudolf Buchbinder, Menahem Pressler, Eugen Indjic, Peter Eicher, Vladimir Feltzman, Arie Vardi, Michail Woskresensky waren ihre musikalischen Ratgeber bei internationalen Meisterkursen von Europa bis nach Kanada.

 

Neben ihrer leidenschaftlichen Tätigkeit als Klaviersolistin, wirkt Guoda Gedvilaite bei drei festen Ensembles mit: dem „Clara Schumann Trio“/Frankfurt, dem „Trio BaltArt“/Vilnius und dem „Cepinskis-Gedvilaite Duo“/Vilnius mit dem sie im Jahr 2000 in der Weill Recital Hall at Carnegie Hall debütiert hat. 

 

Sie leitet ihre eigene „The Guoda Company“ in der sie mit zahlreichen Künstlern interdisziplinär zusammen arbeitet. Dort experimentiert die Pianistin sehr gerne und fordert die konventionellen Regeln der klassischen Musik heraus. Sie teilt sich die Bühne nicht nur mit klassischen Musikern, sondern tritt auch gemeinsam mit Schauspielern, Tänzern und Jazzinstrumentalisten auf.

 

Im Jahr 2000 feierte Guoda Gedvilaitė einen großen Erfolg als sie bei dem internationalen „Ennio Porrino“ Klavierwettbewerb in Cagliari (Italien) den 1. Preis erhielt. Im November 2002 gewann sie mit einem Klavierquartett den 1. Preis beim Kammermusikwettbewerb der Polytechnischen Gesellschaft Frankfurt e.V.

 

Seit dem Jahr 2002 leitet Guoda Gedvilaitė selbst Internationale Meisterklassen und unterrichtet im Fach Klavier an der Hochschule für Musik in Frankfurt am Main. Seit 2004 arbeitet sie jährlich als Jurorin bei dem „Musik ohne Grenzen“ Wettbewerb in ihrer Heimatstadt Druskininkai / Litauen und seit 2010 ist sie  künstlerische Leiterin des internationalen Festivals „Klaviertage Bad Wildungen“ in Deutschland.  Ein leidenschaftliches Engagement gilt auch der Hilfe junge Musiker und dem kulturellen Austausch zwischen den Ländern Deutschland, Litauen und Dänemark.

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